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Schützenbrüder sammeln für St. Martin

STRAELEN. Die St. Martinssammlung wird auch in diesem Jahr wieder von Mitgliedern der Schützenbruderschaften durchgeführt. Ohne deren Mitwirken wäre der Martinszug undenkbar. Seit Jahrzehnten greift das Straelener Martinskomitee dankbar auf diese Unterstützung zurück. In den nächsten Tagen sind dann auch die Mitglieder der Bruderschaften wieder emsig unterwegs, um für den St. Martinszug zu sammeln. Der Umzug wird am Montag, 10. November 2014 um 17.30 Uhr, in der Blumenstadt stattfinden.
Bei der Sammlung werden die Marken für die Martinstüten mit ausgegeben. Sie sind für die noch schulpflichtigen Kinder von eins bis sechs Jahren vorgesehen. Darüber hinaus werden die Marken für Straelener Schüler auswärtiger Schulen bis einschließlich der fünften Klasse von dem Sammler verteilt. Diejenigen Straelener, die bei der Sammlung nicht angetroffen werden, können bei Debeka Frank Giesberts, Westwall 2, gegen eine freiwillige Spende ihre Martinsmarken für die Kinder der betreffenden Altersgruppen abholen.
Der Inhalt jeder Martinstüte entspricht einem Wert über zehn Euro und die Verantwortlichen würden sich freuen, wenn eifrig gespendet wird. Der Erlös der Sammlung für die Tüten aller Straelener Kinder bis einschließlich des fünften Schuljahres bestimmt.
Nähere Informationen zum diesjährigen St. Martinszug in Straelen-Stadt wurden in einem Infoflyer zusammengefasst, der bei den Banken und im Rathaus ausliegt.

Bericht aus den Niederrhein Nachrichten vom 18. 10. 2014

 

Schützen sammeln für St. Martin

STRAELEN. Die St. Martinssammlung in Straelen wird wieder von Mitgliedern der Schützenbruderschaften durchgeführt. Ohne deren Mitwirken wäre der Martinszug undenkbar. In den nächsten Tagen sind dann auch die Mitglider der Bruderschaften wieder emsig unterwegs, um für den St. Martinszug zu sammeln. Der Umzug wird am Donnerstag, 10. November, in der Blumenstadt stattfinden. Bei der Sammlung werden die Marken für die Martinstüten mit ausgegeben. Sie sind für die noch nicht schulpflichtigen Kinder von ein bis sechs Jahren vorgesehen. Darüber hinaus werden die Marken für Straelener Schüler auswärtiger Schulen bis einschließlich der fünften Klasse von dem Sammler verteilt. Diejenigen Straelener, die bei der Sammlung nicht angetroffen werden, können bei Debeka Frank Giesberts, Westwall 2, gegen eine freiwillige Spende ihre Martinsmarken für die Kinder der betreffenden Altersgruppen abholen. Der Inhalt jeder Martinstüte entspricht einem Wert über zehn Euro und die Verantwortlichen würden sich freuen, wenn eifrig gespendet wird. Der Erlös der Sammlung ist für die Tüten aller Straelener Kinder bis einschließlich des fünften Schuljahres bestimmt.

Bericht aus den Niederrhein Nachrichten vom 12. 10. 2016

und Bericht aus der Rheinischen Post vom 26. 10. 2016

 

Martinssammler sind in Straelen unterwegs

STRAELEN ( RP ) Die Martinssammlung wird wieder von Mitgliedern der Schützenbruderschaften durchgeführt. Seit Jahrzehnten greift das Straelener Martinskomitee auf diese Unterstützung zurück. In den nächsten Tagen sind die Mitglieder der Bruderschaften wieder emsig unterwegs, um für den St. Martinszug zu sammeln. Der Umzug wird am Freitag, 10. November, ab 17.30 Uhr in der Blumenstadt stattfinden. Bei der Sammlung werden die Marken für die Martinstüten mit ausgegeben. Sie sind für die noch nicht schulpflichtigen Kinder von ein bis sechs Jahren vorgesehen

Bericht aus der Rheinischen Post vom 18. 10 2017

 

Schützenbrüder sammeln für St. Martin

STRAELEN ( RP und Niederrhein Nachrichten )

Die Sankt - Martinssammlung in Straelen wird von Mitgliedern der

Schützenbruderschaften durchgeführt, durch deren Mitwirkender Martinszug erst möglich wird. In den Kommenden Tagen sind die Mitglieder der Bruderschaften unterwegs, um für den St. Martinszug zu sammeln Der Umzug wird am Samstag, 10. November um 17.30 Uhr in Straelen stattfinden. Bei der Sammlung werden die Marken für die Martinstüten ausgegeben. Sie sind für die noch nicht schulpflichtigen Kinder vorgesehen.

 Bericht aus der Rheinischen Post und den Niederrhein Nachrichten 2018

 

St. Martin in NRW jetzt offiziell Kulturerbe

DÜSSELDORF ( kann ) Kurz vor dem Martinsfest am 11. November wird das Brauchtum immaterielles NRW - Kulturerbe. Für die Martinstradition hatten sich Jeya Caniceus ( Kempen ) und Rene Bongartz ( Brüggen ) stark gemacht.

Bericht aus der RP vom 25. 10. 2018

 

Sankt Martin wird NRW - Kulturerbe

Die Martinstradition ist am Donnerstag vom Land NRW als immaterielles Kulturerbe anerkannt worden. Im Frühjahr 2017 hatten Intiatoren vom Niederrhein den Antrag eingereicht. Am Donnerstag wurde ihnen eine Urgunde vom NRW - Kulturministerium in Düsseldorf überreicht.

Bericht aus dem WDR - Videotext vom 25. 10. 2018

 

Rheinischer Sankt Martin in NRW - Kulturerbe

Die Martinstradition wurde am Donnerstag (25.10.2018) vom Land NRW als immaterielles Kulturerbe anerkannt. Im Frühjahr 2017 hatten die Initiatoren vom Niederrhein den Antrag eingereicht. Nun wurde ihnen eine Urkunde vom NRW - Kultusministerium in Düsseldorf überreicht.

Initiatoren hoffen auf mehr Unterstützung für die Umzüge

"Sie ist für uns Auftrag, die Martinstradition zu bewahren und fortzuführen",freut sich initiator Rene Bongartz über die Anerkennung. Mit der Auszeichnung als NRW - Kulturerbe sind keine Fördergelder verbunden.

Sie ist vielmehr eine Art Statussymbol, mit dem die Ehrenamtlichen künftig auf mehr Wertschätzung und Unterstützung durch die Kommunen hoffen - vor allem wenn es um Sicherheitsauflagen und Organisation der Umzüge geht. Damit haben die Veranstalter immer stärker zu kämpfen.

Die Martinsvereine wollen sich künftig stärker vernetzen. " unser Ziel ist es, einen gemeinsamen Dachverband zu gründen, um die bundesweite Anerkennung der Martinstradition als Kulturerbe anzugehen", sagt Rene Bongartz.

Jahrhunderte alt Tradition beim Martinsfest

Die Martinstradition hat sich im Rheinland seit den 1870er - Jahren etabliert. Schätzungen zufolge sind zwischen 350 und 400 Martinsvereine im Rheinland aktiv.

Auch jahrhundertealte Bräuche werden beim Martinsfest gepflegt. Dazu gehören beispielsweise das Heischen oder Gripschen, also das "Betteln" an Haustüren um Süßigkeiten, oder das Ausbacken der sogenaten Mutzen

Bericht von der WDR - Hompage vom 25.10.2018

 

 

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