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Der Herbststurm

Der Herbststurm braust durch Wald und Feld, die Blätter fallen nieder.
||: Und von dem dunklen Himmelszelt seh'n schwarze Wolken nieder. :||
 
St. Martin reitet dann sein Pferd so schnell die Wolken eilen.
||: In seiner Rechten blitzt das Schwert, die Nebel zu zerteilen. :||
 
Das Schwert womit als Kriegersmann den Mantel er zerschnitten,
||: den er geschenkt dem armen Mann und weiter ist geritten. :||
 
Und aus dem Mund der Kinderschar ertönen Dankeslieder,
||: St. Martin komm im nächsten Jahr zu uns nach Straelen wieder. :||